
Wohin mit dem Verkehr? (26. Oktober 2011)

Zu diesem Thema hatte die CDU-Hatzenbühl am 26. Oktober 2011 zu einer Informationsveranstaltung ins Bürgerhaus eingeladen.
Hintergrund: Insbesondere die Bewohner der Kirch- und Lindenstraße leiden seit Jahren unter dem immer stärker anwachsenden Durchgangsverkehr. In den berufsbedingten Spitzenzeiten stauen sich die Fahrzeuge zum Teil bis an die Ortseingänge zurück. Die Belastung ist groß, dass die seitens der CDU in 2005 beantragte Ortsrandstraße schnellsten realisiert werden muss.
Das Interesse der Bürger am aktuellen Stand der Planungen war so groß, dass der Mehrzwecksaal nahezu überfüllt war.
Der Vorsitzende der CDU-Hatzenbühl, Karl Dieter Wünstel, begrüßte die Bürgerinnen und Bürger, ebenso Landrat Dr: Fritz Brechtel sowie Landtagsabgeordneter Martin Brandl.
Bevor Dr. Brechtel über den aktuellen Stand der Planungsarbeiten an der Ortsumgehung informierte, ging Karl Dieter Wünstel auf ein paar grundsätzliche Erkenntnisse aus diesem Vorhaben ein.
Mit der verheerenden Verkehrssituation in der Kirch- und Lindenstraße befasst sich der Gemeinderat schon seit langem. Die Massnahme, den Durchgangsverkehr außerorts vorbeifließen zu lassen wurde seitens der CDU im Juni 2005 als Resulution in den Gemeinderat gebracht. (Hier rufen Sie den Antrag auf.) Alle Fraktionen folgten der Argumentation und stimmten einstimmig für dieses Vorhaben. Weitere Massnahmen die innerorts zur Verkehrsberuhigung und zu mehr Sicherheit der Bürger sorgen sollen, lassen sich in größerem Maßstab erst verwirklichen, wenn es eine Ortsumgehung gibt und Kirch- und Lindenstraße von Kreis- auf Ortsstraße heruntergestuft sind.
Angesichts der Aussagen der rot/grünen Landesregierung, die den weiteren Ausbau des Staßennetzes im Lande restriktiv handhaben will, und des Umstandes, dass der Planungsprozess noch viele Fragen offen lässt, wird es einige Zeit dauern, ehe hier Klarheit bzw. Planungssicherheit für dieses Vorhaben gegeben ist.
Deshalb ist es wichtig, so Karl Dieter Wünstel, sich zu fragen: „Was geht heute schon?“ Vollständiger Bericht: siehe "Aktuelles"
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